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Lokalisierung

 

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Es sind die Verbraucher, die über Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt entscheiden. Auch bei Ihrer Software hängt der Erfolg eines Auslandsabsatzes von deren Brauchbarkeit ab.

 

Sei es B2B (z.B. ERP, CRM, E-Kommerz-Software usw.), Büro- oder Multimediaanwendungen, die Lokalisierung von Software ist ein höchst komplexer und verantwortungsvoller Vorgang und bedarf nicht nur eines hohen Organisationsgrades, sondern auch der einschlägigen Kenntnis aktueller computergestützter Übersetzungssysteme und der Mitwirkung von Experten (Übersetzer, Lektor, Tester, Softwareentwickler, Grafiker, Programmierer, Projektplaner).

 

Das oberste Ziel besteht darin, dass Ihre Produkte von den Verbrauchern auf dem angepeilten Markt in ihrer eigenen Sprache, mit der lokalen Tastatur wirksam und problemlos angewendet werden können. Ein Produkt ist erfolgreich lokalisiert, wenn es völlig den lokalen Normen, dem rechtlichen Umfeld, den lokalen Datums- und Zeitformaten, Anordnungssystemen, der Währung, usw. angepasst ist. Nur so können Ihr Erfolg beim Produktabsatz und das Vertrauen der Verbraucher sichergestellt werden.

 

Software-Lokalisierungsprojekte bestehen aus drei wesentlichen Arbeitsphasen:

 

I. Projektvorbereitung

 

  • Lokalisierungsplan (Projekteinführung, Software-Vorstellung, technische- und Projektspezifikationen)
  • Vorbereitung der Quelldateien zur Übersetzung (Export des Quellenbestandes, Segmentierung, Schaffung von Tag-Definitionen, Spezifizierung der nicht zu übersetzenden Teile und Variablen, Konfiguration der Importfilter, Regelung von Textsynchronisierung, Segmentierungsregeln und Festlegung der String-Längen, usw.)
  • Erstellung von Terminologie-Auszügen und Vorübersetzung

 

II. Lokalisierung

 

  • Übersetzung der grafischen Benutzeroberflächen (GUI) (Übersetzung von Dialogfenstern, Menüs, Fehlermeldungen, Tabellen, Mitteilungen, usw.)
  • Übersetzung der Online-Hilfsfunktion  (Übersetzung von HTML, RTF oder DTP Help-Formaten, Lokalisierung von Aufklappfenstern, Fußnoten, Hypertext-Links, usw.)
  • Übersetzung gedruckter Dokumente (Installations- und Bedienungsanleitungen, Begleitdokumente; Garantiescheine; Übersetzung von Produktbeschreibungen, Broschüren, Etiketten, Abbildungen, Screenshots).

 

 

III. Softwaretests

 

  • Sprachliche Kontrolle – sprachliche und grammatische Überprüfung der Texte auf der Schnittstelle; Kontrolle der Getrennt- und Zusammenschreibung, Interpunktion und der korrekten Erscheinung der Buchstaben,
  • Funktioneller Test – Funktionskontrolle der Softwarenavigation, Hyperlinks, Menüs, Indexe, Tabellen und Tasten,
  • Ästhetische Kontrolle – visueller Test des Seitenbildes der Schnittstelle, der Textboxen und Strings, um Anschlagfehler, unvollständige Strings, überschwappende Textsegmente, usw. zu vermeiden,
  • Problemmeldung in Form eines „Bug Reports” für die Entwickler, gefolgt von einem Regressionstest.